Köln: 05.–08.11.2019

#fsb
Save the date: 5. bis 8. November 2019

26. Internationaler IAKS Kongress in Köln

Der IAKS Kongress ist DER internationale Treffpunkt rund um Sport- und Freizeitanlagen, Bäder, Freiräume und urbanes Design. Die Podiumsdiskussionen, Vorträge und Workshops des IAKS Kongresses zeigen, welche Trends in Architektur und Management Sie aktuell und in Zukunft wissen müssen.

IAKS Kongress zur FSB

Wie können Städte die globale Nachfrage nach mehr Raum für einen aktiven und gesunden Lebensstil für die Bürger decken? Wie können öffentliche Akteure körperliche Aktivität, Sport für Alle und Freizeit in den von zunehmender Vielfalt geprägten lokalen Gemeinschaften fördern? Soziale Nachhaltigkeit ist der Schlüssel zur Zukunft des urbanen Lebens. Sie erfordert neue Konzepte sowie einzigartige und kreative Lösungen für die Planung, die Integration und den Betrieb von Sport- und Freizeitanlagen.

Schwerpunktthema: "Eine aktive Welt Wirklichkeit werden lassen"

Das Konferenzprogramm wartet mit einer Reihe internationaler Referenten auf. Sie liefern innovative Antworten auf die anspruchsvollen Herausforderungen in der Finanzierung neuer Sport- und Freizeitanlagen, die relevante und wichtige Erfahrungen für alle Teile der Gesellschaft bieten und die Lebensqualität steigern. Die Präsentationen befassen sich mit globalen Trends und Problemen mit dem Ziel, die einzelnen Aspekte auf kommunaler Ebene zu thematisieren.

Aktives Leben in nachhaltigen Städten

Global Active City Label

Experten von TAFISA und Evaleo werden das Programm „Global Active City (GAC)“ vorstellen. Das vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) unterstützte GAC-Programm dient der Auszeichnung von Städten, die eine Sport- und Bewegungsstrategie für alle umsetzen, die Strukturen der kommunalen Verwaltung entsprechend verbessern und für Effizienzsteigerungen sorgen.

Weitere Informationen zu Global Active City

Besuch von Sport- und Freizeiteinrichtungen

Besuch von Sport- und Freizeiteinrichtungen

Nutzen Sie Ihren Besuch in Köln und entdecken Sie interessante Sport- und Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung der Messestadt. Die IAKS hat ausgewählte Sport- und Freizeiteinrichtungen für Sie zusammengestellt, die aufgrund ihrer Architektur, Barrierefreiheit, Lage, Betriebs- und Managementkonzept oder Nachhaltigkeit einen Besuch wert sind.

Übersicht der Sport- und Freizeiteinrichtungen

Vorläufiges Programm IAKS Kongress 2019

Dienstag, 5. November 2019
Uhrzeit
Thema
10:30 Uhr - 12:30 Uhr
Aktive Städte entwickeln: Globale Strategien und Initiativen
  • Einführung durch Dr. Stefan Kannewischer, IAKS Präsident
  • IOC-Strategie für sozial nachhaltige Entwicklung, Michelle Lemaître, Leitung Nachhaltigkeit, Internationales Olympisches Komitee, Schweiz
  • "Global Active City Label" und "Active Well-Beeing Initiative", Wolfgang Baumann, Generalsekretär, TAFISA (The Association For International Sport for All), Deutschland
  • Entwicklung von Sport- und Freizeitanlagen im Vereinigten Königreich, Charles Johnston, Direktor für Liegenschaften, Sport England, Vereinigtes
Die erste Kongress-Session widmet sich internationalen, nationalen und lokalen Initiativen aus aller Welt. Experten präsentieren globale Strategien und Planungsmodelle, um ein aktiveres Leben in der Stadt Wirklichkeit werden zu lassen.
12:30 Uhr - 14:30 Uhr
Mittagspause und Besuch der FSB
14:30 Uhr - 16:30 Uhr
Global Active Cities: Best Practices - Präsentationen und Diskussion
  • Moderator: Tom Jones, Leitender Architekt, Populous, VereinigtesKönigreich
  • Hamburg: Das Vermächtnis lebt weiter, Christoph Holstein, Staatsrat Sport, Freie und Hansestadt Hamburg, Deutschland
  • Liverpool: Eine Stadt als Pionier, Nicky Yates, Managerin für Bewegungsstrategien und Sportentwicklung, Stadt Liverpool, Vereinigtes Königreich
  • Richmond: Gesunde und aktive Lebensführung, Elizabeth Ayers, Direktorin für Freizeit und Sportangebote, Stadt Richmond, Kanada
Am Nachmittag folgen Präsentationen aus Städten und Gemeinden, die wesentliche Schritte unternommen haben, um sich zu „Global Active Cities“ zu entwickeln. Erfahren Sie mehr über die Entwicklung von Strategien zur Verbesserung der Stadtplanung, zur Optimierung von Aktivinfrastrukturen, zur Steigerung von Teilhabe in den einzelnen Stadtteilen und zur Gestaltung öffentlicher Plätze und Straßen mit Blick auf mehr Inklusion und Aktivität. Das Programm „Global Active City“ ist Teil der „Active Well-Being Initiative“ von TAFISA, evaleo und IOC.
16:30 Uhr - 17:30 Uhr
Besuch der FSB
17:30 Uhr - 18:30 Uhr
Happy Hour für IAKS-Mitglieder und Freunde
Meet & Greet am IAKS-Messestand
18:30 Uhr - 23:00 Uhr
Verleihung der IOC IPC IAKS Architekturpreise
Awards-Gala mit feierlicher Preisverleihung
Der IOC IAKS Award und die IPC IAKS Auszeichnung sind die wichtigsten internationalen Architekturpreise für Sport-, Freizeit- und Erholungsanlagen. Im Rahmen dieser Galaveranstaltung werden die preisgekrönten Anlagen dem internationalen Fachpublikum präsentiert. Repräsentanten von IOC, IPC und IAKS werden die Preise den Betreibern und den Planern der ausgezeichneten Objekte in Anwesenheit von 300 Gästen überreichen.
Mittwoch, 6. November 2019
Uhrzeit
Thema
10:30 Uhr - 12:00 Uhr
Anpassung der Infrastruktur in Großstädten an eine aktivere Lebensführung
  • Moderator: Conrad Boychuk, Vizepräsident, IAKS, Kanada
  • Best Practices aus Denver, John Martinez, Stellvertretender Direktor für Freizeit, Stadtregion Denver, USA
  • Best Practices aus Calgary, James McLaughlin, Geschäftsführender Direktor für Freizeit, Stadt Calgary, Kanada
Der Aufbau eines an Sport- und Freizeitaktivitäten ausgerichteten Profils ist ein viel zitiertes städtisches Ziel, doch gelingt es nur wenigen Großstädten, dies letztlich auch zu erreichen. Vertreter und Planer aus Städten in Nordamerika zeigen auf, wie sich die Infrastruktur in Großstädten an eine aktivere Lebensführung anpassen lässt als Antwort auf unterschiedliche kulturelle, geografische und urbane Rahmenbedingungen.
11:00 Uhr - 12:00 Uhr
Erfolgreicher Betrieb von Freizeitinfrastruktur in kleinen und mittleren Städten
Workshop in englischer Sprache – Diskussion von Herausforderungen und Erfahrungsaustausch)
  • Moderator: Maria Keinicke, KEINGART, Dänemark (tbc)
  • Experten: Elizabeth Ayers, Stadt Richmond, Kanada, tbc
Die Planung und Entwicklung einer freizeitorientierten Infrastruktur in kleinen und mittleren Städten ist stets eine Herausforderung. Finanzmittel für solche Vorhaben sind oft schwer zu finden. Nach der Investition steht und fällt der Gesamterfolg damit, wie gut die Anforderungen und Bedürfnisse der Gemeinschaft langfristig erfüllt werden können. Zudem können die laufenden Kosten für Instandhaltung und Erweiterung die anfänglichen Investitionen erheblich übersteigen. In diesem Workshop werden diese Herausforderungen, die komplexen Anforderungen im Umgang mit einer sich ständig verändernden Nutzergruppe und die verbundenen Finanzierungshürden beleuchtet
12:00 Uhr - 13:30 Uhr
Mittagspause und Besuch der FSB
13:30 Uhr - 15:00 Uhr
Anpassung der Infrastruktur in kleineren Städten an eine aktivere Lebensführung
  • Moderator: Conrad Boychuk, Vizepräsident, IAKS, Kanada
  • Zur Bedeutung von Freizeitanlagen für kleine Kommunen, Mark Hentze, Vizepräsident Freizeit und Kultur, HDR Architecture, Kanada
  • GAME‘s Konzept für inklusive „Street Sport“-Gemeinschaften und -anlagen, Mikkel Selmar, Leiter Infrastruktur, GAME, Dänemark
  • Kombinierte Anlagen als Katalysator für die Aktivierung eines Stadtteils,Mike Hall, Partner, FaulknerBrowns Architects, Großbritannien
Die zweite Session des Tages legt den Schwerpunkt auf kleinere und mittlere Städte. Diese haben in der Regel weniger Ressourcen, sodass die Realisierung aktiver und inklusiver Umgebungen für sie eine größere Herausforderung darstellt. Lernen Sie aus den Erfahrungen dänischer und britischer Betreiber und Architekten, moderne, ansprechende sowie finanziell und sozial nachhaltige Freizeitanlagen erfolgreich zu verwirklichen.
14:00 Uhr - 15:00 Uhr
Erfolgreicher Betrieb von Freizeitinfrastruktur in Großstädten
(Workshop in englischer Sprache – Diskussion von Herausforderungen und Erfahrungsaustausch)
  • Moderator: Mark Todd, Berater für Barrierefreiheit, Vereinigtes Königreich (tbc)
  • Experten: Shaun Dawson, Lee Valley Regional Park Authority, Vereinigtes Königreich
  • Thomas Beyer, früherer Leiter des Sportamts der Stadt Hamburg, Deutschland
Der kontinuierliche Bevölkerungszuwachs in Ballungsräumen stellt die für Sport- und Freizeitinfrastruktur Verantwortlichen vor erhebliche Herausforderungen. Veraltete Innen- und Außenanlagen, die schwer nutzbar und noch schwerer instand zu halten sind, kennzeichnen viele dieser urbanen Zentren. Die Entwicklung und Instandhaltung nachhaltig relevanter Angebote und Anlagen gestaltet sich angesichts des anhaltenden Zuzugs und der vielfältigen Erwartungen schwierig. Dieser Workshop beschäftigt sich mit der besonderen Herausforderung, die Bedürfnisse der Einwohner schnell wachsender Ballungsgebiete zu erfüllen und die Städte so lebenswerter zu machen.
15:00 Uhr - 15:30 Uhr
Kaffeepause und Besuch der FSB
15:30 Uhr - 17:30 Uhr
IAKS Mitgliederversammlung (nur für IAKS Mitglieder)
17:30 Uhr - 18:30 Uhr
Happy Hour für IAKS-Mitglieder und Freunde
Meet & Greet am IAKS-Messestand
Donnerstag, 7. November 2019
Uhrzeit
Thema
10:30 - 12:30 Uhr
Indoor-Freizeiteinrichtungen für zukünftige Generationen
  • Moderatorin: Karin Schwarz-Viechtbauer, Direktorin, Österreichisches Institut für Schul- und Sportstättenbau (ÖISS)
  • Carla Madison Recreation Center in Denver, Katie Barnes, Direktor und Partner, Barker Rinker Seacat Architecture, USA
  • Entwicklung von Freizeitanlagen in Calgary, Andrew Tankard, Partner, GEC Architecture, Kanada
  • Neue Strategien für nachhaltige Gebäudekonzepte und innovative Finanzierungsmethoden, Mike Lawless, Direktor, LA Architects, Vereinigtes Königreich
„Indoor- Freizeiteinrichtungen für zukünftige Generationen“ ist der anspruchsvolle Titel der ersten Session am dritten Kongresstag. Sporthallen bilden einen der grundlegenden Bausteine einer kommunalen Sport- und Freizeitinfrastruktur, doch ihre Planung und funktionale Ausgestaltung müssen weiterentwickelt werden, um den immer neuen Erwartungen und Nutzergruppen zu entsprechen. Ein internationales Podium zeigt Strategien auf, mit denen sich aktivierende Freizeitelemente in traditionelle Sporthallenkonzepte einbinden und integrierte Konzepte für Erholung, kulturelle und gesellschaftliche Nutzung umsetzen lassen.
12:30 Uhr - 14:00 Uhr
Mittagspause und Besuch der FSB
14:00 Uhr - 15:30 Uhr
Soziale und finanzielle Nachhaltigkeit für öffentliche Bäder
  • Moderatorin: Karin Schwarz-Viechtbauer, Direktorin, Österreichisches Institut für Schul- und Sportstättenbau (ÖISS)
  • Entwicklung öffentlicher Bäder: Die richtige Reihenfolge von Entscheidungen, Darryl Condon, Geschäftsführender Partner, HCMA, Kanada
  • Ökonomische Nachhaltigkeit: Ergebnisverbesserung durch optimierte Finanzplanung, Dr Stefan Kannewischer, Geschäftsführer Kannewischer Management, Schweiz
  • Die Auswahl des richtigen Betreibermodells für Ihr Bad, Gar Holohan, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Aura Holohan Leisure Group, Irland
Zum Auftakt der Entscheidungsprozesse für öffentliche Schwimmbäder sollten die angestrebten sozialen und wirtschaftlichen Ergebnisse und die politischen Ziele eines neuen Projekts definiert werden. Erst wenn klar ist, warum wir ein neues Schwimmbad bauen, sollten wir darüber diskutieren, was wir bauen. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die Durchführung einer wirtschaftlichen Machbarkeitsstudie. Welche Vorteile, welche Logik verbergen sich hinter der regionalen Planung? Warum sollten wir kalkulieren und alle Lebenszykluskosten eines Projekts kennen? Und schließlich existieren unterschiedliche Betreibermodelle, unter anderem die öffentlich-private Partnerschaft und Ertragsmodelle. Zuweilen möchten Kommunen Frei- oder Sportbäder veräußern, aber nicht jedes Betreibermodell eignet sich für jede Art von Schwimmbad.
14:30 Uhr - 15:30 Uhr
Aktivierung des öffentlichen Raums für alle Altersgruppen
(Workshop in englischer Sprache – Diskussion von Herausforderungen und Erfahrungsaustausch)
  • Moderator: Harald Fux, RAUMKUNST, Österreich
  • Experten: tbc
Das Ziel aktiver Gemeinschaften erfordert weit mehr als die Bereitstellung von Innen- und Außenanlagen für Sport und Freizeit. Möglichkeiten, spontan und im Freizeitmodus aktiv zu werden und sich nach dem eigenen Rhythmus allein oder in der Gruppe zu betätigen, sind der Schlüssel zu einem aktiven, nachhaltigen und inspirierenden öffentlichen Raum. Menschen unterschiedlicher Kulturen begreifen und nutzen den öffentlichen Raum auf verschiedene Weise. In diesem Workshop werden die „Begehbarkeit“ und zuweilen auch die „Beschwimmbarkeit“ des öffentlichen Raums betrachtet, um die Definition und den Umfang des aktiven Lebens in der Stadt zu erweitern.
16:00 Uhr - 17:30 Uhr
Eisbahnen für Freizeit und Unterhaltung
Präsentation und Diskussion
  • Moderatorin: Karin Schwarz-Viechtbauer, Direktorin, Österreichisches Institut für Schul- und Sportstättenbau (ÖISS)
  • Evolution kommunaler Eisbahnkonzepte als Instrument der körperlichen und sozialen Interaktion, Viktors Jaunkalns, Gründer und Partner, MJMA Architects, Kanada
  • Ganzjährige Sport- und Freizeitüberdachungen als ökonomischer, funktionaler und attraktiver Ansatz für Eissportanlagen, Jim Kalvelage, Partner, opsis architecture, USA
Am Nachmittag folgt ein Ideenaustausch zwischen Eisbahnexperten aus Nordamerika über eine über das traditionelle Modell hinausgehende Planung und Gestaltung von Eisarenen. Das internationale Podium wird Beispiele erfolgreicher Eishallen mit einer oder mehreren Eisflächen für den Profi- und Freizeitsport sowie auf die lokale Bevölkerung zugeschnittene Veranstaltungsarenen mit Unterhaltungsaspekten vorstellen.
16:30 Uhr - 17:30 Uhr
Vom Schulhof zur Aktivzone für alle
(Workshop in englischer Sprache – Diskussion von Herausforderungen und Erfahrungsaustausch)
  • Moderator: Wolfgang Becker, Universitätssportzentrum Rif, Österreich
  • Experten: Laura Munch, Realdania foundation, Dänemark (tbc), Anne Galmar, VEGA landskab ApS, Dänemark (tbc)
Der Schulhof ist einer der ersten Orte, an dem wir lernen zu spielen. Ihr Design kann eine langfristig positive Wirkung darauf haben, wie wir lernen und wie wir aktiv bleiben. In Spielmöglichkeiten für Kinder zu investieren, ist eine der nachhaltigsten Investitionen, die eine Gesellschaft tätigen kann. Gleichzeitig sollte eine „Spielzone“ im Idealfall für möglichst viele Menschen zugänglich und nutzbar sein. Schulhöfe können eine problemlos erreichbare Aktivitätszone für diejenigen darstellen, die ihr aktives Leben eher informell gestalten. Dieser Workshop beleuchtet einige innovative Ansätze in der Planung von Schulhöfen als Elemente eines erweiterten öffentlichen Aktivraums.
17:30 Uhr - 18:30 Uhr
Happy Hour für IAKS-Mitglieder und Freunde
Meet & Greet am IAKS-Messestand
Freitag, 8. November 2019
Uhrzeit
Thema
10:30 Uhr - 12:30 Uhr
Vielfältige und erfolgreiche Aktivbereiche
  • Moderator: N.N.
  • Die Planung von Skateparks zwischen Subkultur und den Olympischen Spielen, Veith Kilberth, Partner, Landskate, Deutschland
  • SKILLS PARK Winterthur: Konzeption, Planung und Betrieb urbaner Aktivitätszonen für junge Menschen und Junggebliebene, Roger Rinderknecht, Firmengründer/Inhaber und Robin Schneider, Bereichsleiter Sport und Technik, Skillspark, Schweiz
  • Aktivierung ungenutzter urbaner Räume, Darryl Condon, Geschäftsführender Partner, HCMA, Kanada
  • Beeinflussung der Gesundheit durch Bereitstellung öffentlicher Freiräume, Bryce Hinton, Leitender Landschaftsarchitekt, CONVIC, Australien
Skate- und Bike-Parks haben sich zu einem globalen Trend entwickelt, sowohl in den Industriestaaten als auch in Ländern ohne nachhaltiges Sportinfrastrukturprogramm. Wie lassen sich die Anforderungen dieser Trendsportarten gleichermaßen berücksichtigen, sowohl als zukünftige olympische Disziplin wie auch in ihren sozialen Dimensionen? Die Beliebtheit urbaner und suburbaner Aktivitäten wie Parkour, Hüpfen und Trampolinspringen haben private Investoren dazu veranlasst, entsprechende Indoor-Sportanlagen mit kommerziellem Charakter zu errichten. Welche Herausforderungen gibt es, welche Erfolgsgeschichten sind zu vermelden?
12:30 Uhr - 16:00 Uhr
Mittagspause und Besuch der FSB
Download des IAKS Programms 2019

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Rückblick und Impressionen IAKS Kongress 2017

Im Jahr 2017 zählte der IAKS Kongress mehr als 400 Gäste und Delegationen aus 39 Ländern und bot exzellente Möglichkeiten für die internationale Vernetzung von Experten und Entscheidern auf höchstem Niveau.

IAKS Kongress-Ansprechpartner


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