Nachhaltige Bau- und Betriebskonzepte für Sporthallen

Ziel der Veranstaltung war die Diskussion der aktuell entwickelten Grundlagen und praktizierten Konzepte in Hochschulen, Kommunen, organisiertem Sport sowie der Industrie zum nachhaltigen Sporthallenbau. Neben der Bekanntmachung der neuen Grundlagen sollten die theoretischen Erkenntnisse und die neuen (DIN-)Kriterien mit den Bedarfen und zukünftigen Anforderungen einerseits sowie den Lösungskonzepten der Sportverbände bzw. den Angeboten der Industrie vorgestellt werden.

Im Ergebnis erhoffte sich die AG Indoor der IAKS Sektion Deutschland e.V. Anregungen und Anforderungen zur Weiterentwicklung ihrer Arbeit, zu mehr Qualität und Nachhaltigkeit in der Entwicklung, Planung, Bau, Betrieb, Nutzung und Finanzierung von Sporthallen.

Zielgruppen: Kommunen, Verbände, Vereine, Planer

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Freitag, 30.10.2015

Moderation: Simone Magdolen, Hochschule München
Ort: Congress-Centrum Nord, Rheinsaal Sektion 5

Block I: Planungsgrundlagen
09:00 Uhr - Welche Hallen brauchen wir? Anforderungen aus Nutzersicht
Andreas Klages, DOSB
09:30 Uhr - Die neue DIN 18032-1
Harmuth Meyer-Buck
10:00 Uhr - Anforderungen an zukunftsgerechte Nutzung multifunktionaler Sporthallen
Dipl.-Ing. Peter Ott, BISp
10:30 Uhr - Nachhaltige Sporthallen - Ergebnisse und Konsequenzen
Prof. Dr. Natalie Eßig, Hochschule München
11:00 Uhr - Pause
Block II: Praxismodell
11:30 Uhr - Vom Passivhaus zu den Leitlinien zum wirtschaftlichen Bauen
Mathias Linder, Hochbauamt Frankfurt a.M., Energiemanagement
12:00 Uhr - Der soziale, ökonomische und ökologische Strukturwandel fordert neue integrations- und kombinierungsfähige Sport- und Bewegungsräume - nachhaltig orientierte Good-Practice-Beispiele im Überblick
Jürgen Koch, Planungsbüro Koch
12:30 Uhr - Zusammenfassung der Ergebnisse und Anforderungen an die AG Indoor/IAKS
Prof. Dr. Natalie Eßig, Hochschule München